Interdisziplinäres Wundforum im Raum Dortmund e. V.
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Fortbildungen und Rezertifizierungen

Allgemeine
Informationen
Die Schulung Wundexperte® (ICW) richtet sich an Fachkräfte mit einschlägigen Ausbildungen aus dem Gesundheitswesen.  Das ICW-Zertifikat erwerben können ausschließlich Apotheker, Ärzte (Humanmedizin), Heilpraktiker, Heilerziehungspfleger, medizinische Fachangestellte (MFA), Operationstechnische Assistenten (OTA), Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger), Podologen, Physiotherapeuten mit Zusatzqualifikation Lymphtherapeut.
Jeder Wundexperte (ICW) ab 2008 muss für 5 Jahre pro Jahr 8 Fortbildungspunkte sammeln. Also insgesamt 40 Punkte. Dies beginnt direkt in dem Jahr nach der Zertifikatsvergabe.

Verhaltensregeln zum Schutz vor dem Coronavirus bei unseren Fortbildungen
Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienerichtlinien für die Erwachsenen-Bildung im Stufenplan zu Corona statt.
Die geltenden Hygieneregeln werden zu Beginn des Seminars noch einmal erläutert.
Die Sitzordnung findet unter den Abstands Regelungen von mindestens 1,50 Metern statt.
Ein Mund- und Nasenschutz ist mitzubringen und auch zu tragen. Eine Pflicht zum Tragen des Schutzes besteht zurzeit im Unterricht nur, wenn ausnahmsweise der Abstand von 1,50m zeitweise nicht eingehalten werden kann.
Grundsätzlich ist bei der Vermittlung der Schulungsinhalte darauf zu achten, dass das Abstandsgebot von 1,50m eingehalten wird.


Bitte wählen Sie eine Rezertifizierung oder Fortbildung aus.

Fortbildung

Weiterbildung „Wundexperte ICW e. V.“ 2023

vom 16. Februar bis 28. März 2023    (Ausgebucht)
Termine
16.02.2023
17.02.2023
20.02.2023 
23.02.2023
24.02.2023
27.02.2023
09.03.2023
10.03.2023
16.03.2022

Zeiten
 von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Prüfung
Di., 28.03.2023 Prüfung
Teilnehmerzahl
max. 25 Teilnehmer
Basiskurs mit 78 Stunden

Leider Ausgebucht
Achtung: Es gilt die 2G+-Regel: Geimpft oder Genesen und Getestet.


Basiskurs mit 78 Stunden

Initiative Chronische Wunden e.V.

Leitziel:
Die Absolvierung des Basisseminars befähigt zur fachgerechten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden sowie zur Umsetzung präventiver Maßnahmen.

Zielgruppen:
Apotheker, Ärzte (Humanmedizin), Heilpraktiker, Heilerziehungspfleger, Medizinische Fachangestellte (MFA), Operationstechnische Assistenten (OTA), Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger), Podologen, Physiotherapeuten mit der Zusatzqualifikation Lymphtherapeut.

Zulassungsvoraussetzungen:
Sie benötigen eine Qualifizierung als Mediziner, Pflegefachkraft, Podologe oder medizinische/r Fachangestellte/r (MFA).

Themen:
Expertenstandard, Haut/Hautpflege, Wundarten und -heilung, Wundbeurteilung/Dokumentation, Recht, Dekubitus/Prophylaxe, Diabetisches Fußsyndrom/Prophylaxe, Ulcus Cruris, Wundversorgung/Wundverbände, Schmerz, Hygiene, Edukation.

Umfang:
(56 Stunden nach Curriculum) 78 Stunden beim Wundforum Lehre plus 16 Stunden Hospitation zzgl. Leistungsnachweis.

Leistungsnachweis:
Klausur und Hausarbeit

Sonstiges:
Die Teilnahmegebühr beinhaltet Lernbegleitbuch, alle Unterrichtsunterlagen und Getränke.


Nähere Informationen zu Kursinhalten erhalten Sie unter der unten angegebenen E-Mail-Adresse.

Teilnahmegebühr

780,- Euro Mitglied
980,- Euro Nicht-Mitglied
zzgl. 80,- Euro inkl. MwSt. für das TÜV-Zertifikat

Veranstaltungsort

Klinikum Westfalen Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Am Knappschaftskrankenhaus 1, (ehem. Wieckesweg 27)
44309 Dortmund
Parkplätze stehen an der S-Bahn-Haltestelle zur Verfügung.

Ansprechpartner

Simone Müller
info@wundforum-dortmund.de
0231 - 922-1807

Rezertifizierung

Hygiene heute und morgen / Wundversorgung in der Palliativmedizin

Dienstag 04.04.2023 von 9:00 bis 16:00 Uhr
Teilnehmerzahl
25
Dozent
Denzig, Annette
Wesenberg, Ulrike

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Achtung: Es gilt die 2G+-Regel: Geimpft oder Genesen und Getestet.


Initiative Chronische Wunden e.V.

Hygiene heute und morgen: von 09.00 Uhr 12.15 Uhr

Was sind unsere multiresistenten Erreger in der Wundversorgung.Welche Risiken sind neben MRSA für die Wundversorgung relevant und welche Bedeutung hat CA MRSA für die Wundversorgung . Selbst SARS COVID 19 spielt eine wichtige Rolle für die Wundversorgung und somit zur Unterbrechung der Infektionskette.

Daher ist es wichtig die Symptome zu erkennen und entsprechende Maßnahmen für die antiseptische Dekontamination und Therapie einzuleiten.

Zum Schluss wird ein Newsletter in Bezug auf die Aktualität zu den Händedesinfektionsmitteln besprochen und deren Wichtigkeit.

Auch die Qualitätsanforderung an den Mund-und Nasenschutz benötigt unsere Beachtung!


Wundversorgung in der Palliativmedizin: von 12.45 Uhr – 16.00 Uhr

Es ist das Ende" sagt die Raupe. "Es ist der Anfang" sagt der Schmetterling. Unsere Grenzen erkennen und damit umgehen lernen. Erfahrungsaustausch und Entwicklung von Strategien für die Praxis

Hier wird die Quadratur der Wundversorgung auf den Prüfstand gestellt. Mit welchen Produkten soll die Lebensqualität erhalten bleiben und wie sollte versorgt werden.

Was wird bei der Palliativmedizin gemacht? Welche Wundversorgung? Was ist eine Exulzerierende Wunde? Wie werden Menschen mit nicht-heilbaren Wunden ganzheitlich betreut und versorgt?

Zur Linderung von psychosozialen Belastungen soll ein Palliativpatient nicht auf seine Wunde reduziert werden. Stattdessen sollen das Selbstmanagement und das Kontrollgefühl gestärkt werden. Selbstbild, Partnerschaft, Sexualität, Beziehungen und soziale Teilhabe soll in wertschätzenden Gesprächen aktiv angesprochen werden, auch mit Angehörigen .

Teilnahmegebühr

115,- € Mitglied
145,-€ Nicht-Mitglied

Veranstaltungsort

Klinikum Westfalen Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Am Knappschaftskrankenhaus 1, (ehem. Wieckesweg 27)
44309 Dortmund
Parkplätze stehen an der S-Bahn-Haltestelle zur Verfügung.

Ansprechpartner

Simone Müller
info@wundforum-dortmund.de
0231 - 922-1807
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Rezertifizierung

Von Fall zu Fall

Montag 17.04.2023 von 9:00 bis 16:00 Uhr
Teilnehmerzahl
25
Dozent
Wesenberg, Ulrike

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Achtung: Es gilt die 2G+-Regel: Geimpft oder Genesen und Getestet.


Initiative Chronische Wunden e.V.

Von Fall zu Fall- ohne Diagnose keine Therapie! Wir wollen an Fallbeispielen das umfassende Konzept beleuchten. Die interaktive Vorgehensweise ermöglicht jedem Teilnehmer seine Erfahrungen und bei Bedarf auch einen "eigenen Fall" einzubringen.

Wir besprechen Wunden der unterschiedlichsten Genese und schauen uns die Anamnese und Therapie im Detail an.

Anhand realer Wundverläufe erfahren Sie praxisnah mehr über die Versorgung verschiedenster Wunden.

Teilnahmegebühr

115,- € Mitglied
145,-€ Nicht-Mitglied

Veranstaltungsort

Klinikum Westfalen Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Am Knappschaftskrankenhaus 1, (ehem. Wieckesweg 27)
44309 Dortmund
Parkplätze stehen an der S-Bahn-Haltestelle zur Verfügung.

Ansprechpartner

Simone Müller
info@wundforum-dortmund.de
0231 - 922-1807
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Rezertifizierung

Patientenedukation

Donnerstag 29.06.2023 von 9:00 bis 16:00 Uhr
Teilnehmerzahl
25
Dozent
Wesenberg, Ulrike

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Achtung: Es gilt die 2G+-Regel: Geimpft oder Genesen und Getestet.


Initiative Chronische Wunden e.V.

Patientenberatung und -edukation sind kommunikative Strategien, die die Selbststeuerungsfähigkeit der Betroffenen verbessern wollen. Vor allem bei chronischen Krankheiten helfen sie dabei, das Leben eigenverantwortlich zu bewältigen, ungünstige Krankheitsverläufe abzumildern und einen aktiven Part in der Therapie zu übernehmen, speziell bei Patienten mit chronischen Langzeitwunden.

Zu den wichtigsten Konzepten zählen strukturierte Schulungsprogramme, Selbstmanagementunterstützung, Health Literacy/ Gesundheitskompetenz und Case Management.

Welche Maßnahmen gehören zur Patientenedukation?

Patientenedukation  umfasst vier Hauptstrategien: Information, Beratung, Schulung und Moderation.

Möglichkeiten der Patientenedukation bei der Wundversorgung/ Verbandwechsel und Besonderheiten werden vermittelt.

Aspekte sind unter anderem die Kenntnis der verwendeten Produkte, ihre Aufbewahrung und die Vertrautheit mit ihrem korrekten Einsatz. Hierzu gehören:

  • Einsatz von einer feuchtwarmen, hydroaktiven Wundversorgung

  • Herstellerhinweise mit Patienten/Angehörigen durchgehen

  • Hygienischer Umgang mit den Materialien: Materialien, die in direktem Wundkontakt stehen, müssen steril sein; dieses Zeichen bedeutet Einmalprodukt: nach Anbruch keine Weiterverwendung

  • Keine Haustiere während des Verbandwechsels im Patientenzimmer; bei kleineren Tieren ist ein Käfig ausreichend.

  • Wundspüllösung anwärmen, um Schmerzen beim Verbandwechsel zu reduzieren und die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen: z. B. in einem Wasserbad oder in der Hosentasche, nicht Mikrowelle!

  • Korrekte Applikation der Wundauflage

  • Bei Schmerzen beim Verbandwechsel: ggf. Wundauflagen ohne Kleberand auswählen oder Beratung zu Produkten mit hautfreundlichen Beschichtungen (z. B. Silikon), die einen atraumatischen Verbandwechsel ermöglichen.

Teilnahmegebühr

115,- € Mitglied
145,-€ Nicht-Mitglied

Veranstaltungsort

Klinikum Westfalen Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Am Knappschaftskrankenhaus 1, (ehem. Wieckesweg 27)
44309 Dortmund
Parkplätze stehen an der S-Bahn-Haltestelle zur Verfügung.

Ansprechpartner

Simone Müller
info@wundforum-dortmund.de
0231 - 922-1807
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Rezertifizierung

Ulcus cruris und Kompressionstherapie – ohne Wicklung keine Entwicklung!

Donnerstag 10. August 2023
Teilnehmerzahl
25
Dozent
Protz, Kerstin

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Achtung: Es gilt die 2G+-Regel: Geimpft oder Genesen und Getestet.


Initiative Chronische Wunden e.V. Das Ulcus cruris venosum (UCV) ist ein venöses Beingeschwür, das sich aufgrund einer chronischen Venenschwäche (CVI) am Unterschenkel ausbildet. Die Beseitigung der Entstehungsursachen steht am Beginn der Therapie des UCV. Eine konsequent angewandte Kompressionstherapie ist eine wichtige Säule zur erfolgreichen Behandlung.
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen zur Versorgungsforschung in der Kompressionstherapie. Zudem werden die Inhalte einer sach- und fachgerechten Kompressionstherapie sowie unterschiedliche Materialien und Hilfsmittel vorgestellt. Die Teilnehmer erhalten Informationen zu wirtschaftlichen Aspekten und Tipps für den Patienten. Ein praktischer Workshop zur Kompressionstherapie mit verschiedenen Versorgungsoptionen, wie Mehrkomponenentensystemen, An- und Ausziehhilfen und Kurzzugbinden sowie Messsondenkontrolle rundet die Fortbildung ab.

Inhalte

  • Grundlagen
  • Wirkweise
  • Materialien: adaptive Kompressionsbandagen, Kompressionssysteme, medizinische Kompressionsstrümpfe, An- und Ausziehhilfen
  • Versorgungsforschung
  • Bandagierung in Theorie und Praxis mit Messsonden sowie Übungen mit An- und Ausziehhilfen

Teilnahmegebühr

115,- € Mitglied
145,- € Nicht-Mitglied

Veranstaltungsort

Klinikum Westfalen Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Am Knappschaftskrankenhaus 1, (ehem. Wieckesweg 27)
44309 Dortmund
Parkplätze stehen an der S-Bahn-Haltestelle zur Verfügung.

Ansprechpartner

Simone Müller
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Rezertifizierung

Aspekte der palliativen Wundversorgung und Aspekte der Edukation von Menschen mit chronischen Wunden

Dienstag 10. Oktober 2023
Teilnehmerzahl
25
Dozent
Protz, Kerstin

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Initiative Chronische Wunden e.V. Wenn eine erfolgreiche kausale Therapie der zugrunde liegenden Krebserkrankung nicht mehr möglich ist, handelt es sich um eine Palliativsituation. Die lokale Wundtherapie ist somit nur eine unterstützende Maßnahme. Der Fokus liegt auf der psychosozialen Betreuung und Symptomlinderung von schwerstkranken Menschen unter Wahrung ihrer Würde und Selbstbestimmung. Vorrangige Ziele sind die Minderung von Schmerzen und die Steigerung der Lebensqualität sowie möglichst geringe Belastungen durch die notwendigen therapeutischen Maßnahmen. Der Schwerpunkt in dieser Veranstaltung liegt auf der Linderung der wundassoziierten Symptome: Körperbildstörungen, Schmerzen, Juckreiz, Gerüche, hohe Exsudation und Blutungen.
Zu den pflegerischen Qualifikationen gehört die Befähigung zur Anleitung des Patienten im gesundheitsbezogenen Selbstmanagement. Ein Patient, der sich aktiv in die Versorgung einbringen kann, wird zum Partner in der Versorgung. Somit wird der häufig geäußerten Empfindung „auf die Wunde reduziert zu werden“ gemeinsam entgegengearbeitet. Ziel ist, dass das Vertrauen des Patienten in seine eigenen Fähigkeiten gestärkt ist und er einen Kompetenzzuwachs erfährt. Die Teilnehmer lernen die Grundsätze der Edukation kennen, vergleichen und bewerten Patientenbroschüren und können die Edukation situations- und patientengerecht in der Praxis umsetzen.

Teilnahmegebühr

115,- € Mitglied
145,- € Nicht-Mitglied

Veranstaltungsort

Klinikum Westfalen Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Am Knappschaftskrankenhaus 1, (ehem. Wieckesweg 27)
44309 Dortmund
Parkplätze stehen an der S-Bahn-Haltestelle zur Verfügung.

Ansprechpartner

Simone Müller
info@wundforum-dortmund.de
0231 - 922-1807
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Rezertifizierung

Unterschätzte und oft falsch eingeschätzte Hautschäden und Wunden: MARSI, Skin Tears, IAD versus Dekubitus, etc.

Dienstag 05. Dezember 2023
Teilnehmerzahl
25
Dozent
Protz, Kerstin

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Achtung: Es gilt die 2G+-Regel: Geimpft oder Genesen und Getestet.


und ein kleines Quiz

Initiative Chronische Wunden e.V. Der Begriff MARSI ist die Zusammenfassung für Hautschädigungen, die im Zusammenhang mit klebenden Verbandmitteln stehen. Dieses Akronym basiert auf der englischen Bezeichnung Medical Adhesive-Related Skin Injuries. Solche Hautschädigungen kommen im Versorgungsalltag häufig vor, werden oft unterschätzt und können für den Betroffenen gravierende Konsequenzen haben. Eine sehr häufige Folge von MARSI sind Skin Tears, sogenannte Einrisse fragiler Haut. Sie treten als traumatische Wunden oft bei älteren Menschen aber auch bei Neugeborenen und Kindern auf. Besondere gefährdet sind Menschen, deren Haut noch nicht oder nicht mehr voll belastbar ist. Wenn solche Wunden nicht zeitnah erkannt und sachgerecht behandelt werden, können Komplikationen, wie Infektionen und chronische Wunden resultieren.
Die Inkontinenz Assoziierte Dermatitis (IAD) ist eine irritativ toxische Kontaktdermatitis. Der beständige Kontakt mit Urin und Stuhl irritiert die Haut und es bilden sich z.B. Ausschlag, Ekzeme bis hin zur IAD, bei der sich die Haut rund um die entsprechenden Stellen stark entzündet. Es liegt eine oberflächliche Entzündung der perinealen Region vor. Eine IAD ist klar vom Dekubitalulkus abzugrenzen!

Inhalte

  • Definition der einzelnen Krankheitsbilder und Kategorisierung (Gradeinteilung)
  • Entstehung, Lokalisation
  • Risiken, Komplikationen
  • Therapie und Prävention

Teilnahmegebühr

115,- € Mitglied
145,- € Nicht-Mitglied

Veranstaltungsort

Klinikum Westfalen Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Am Knappschaftskrankenhaus 1, (ehem. Wieckesweg 27)
44309 Dortmund
Parkplätze stehen an der S-Bahn-Haltestelle zur Verfügung.

Ansprechpartner

Simone Müller
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